Neues E-Book / Buch: Die einzige Sprache, die Corona nicht versteht und dich glücklich macht!

Durch interessante Geschichten über Kulturen und Religionen, wirst du während des Lesens des Buches, die einzige Sprache entdecken, die Corona nicht versteht und dich glücklich macht!

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Zitate aus dem Buch ....

"Aber du musst dir das so vorstellen: Wenn du in Ägypten deinen Uni-Abschluss gemacht hast, dann wirst von den Leuten in Ägypten nach dem nächsten Schritt gefragt, ein Job, damit du heiraten kannst? Und alle sagen dann: „Ach, jetzt kannst du heiraten“. 


In einer Gesellschaft, in der kein Sex vor der Ehe geduldet wird, ist die Ehe enorm wichtig.

Alle warten auf diesen Tag. Fakt ist, ein Mann, der wenig verdient, kann in Ägypten keine Familie gründen.

So ist das in Ägypten. Du musst erst einmal gut verdienen, dann gehst du und suchst deine Traumfrau.

Und du kannst ihre Familie nicht davon überzeugen, dass du ihre Tochter heiratest, wenn du es dir nicht leisten kannst, dir eine Wohnung zu mieten und dich um deine Familie nicht finanziell kümmern kannst.

Ich wollte das bei mir unbedingt beenden. Ich wollte, dass ich eine gut bezahlte Arbeit habe.
Ich wusste, mit dem geringen Journalisten-Gehalt, den ich verdiente, konnte ich es nicht soweit bringen.

Ich kann dir sagen, mir fehlte auch diese große Vision.

Klar, ich habe immer nur geschrieben, um meinen Chefredakteur glücklich zu machen.

Aber ich konnte mich nicht aus dieser abgesteckten Zone herausziehen. Größere Sprünge wagen. Etwas, was meinen Namen groß herausbringen würde. Ich hatte solche Ideen gar nicht. Ich habe unter Depressionen gelitten, das hat auch mein Denken beeinträchtigt. Soweit, dass ich gar nicht darauf kam, in diesem Job aufzusteigen.

Ich wollte den einfacheren Weg gehen, ohne viel Aufwand. Nach der Uni hatte ich eine gute Chance, bei einer staatlichen Firma zu arbeiten.

Das war mir klar, gutes Geld, Krankenversicherung und ich muss nicht so viel nachdenken.

Seit ich meinen ersten Job bekommen hatte, bekam ich auch gute Angeboten, sogar von den Eltern einiger Frauen. „Du bist ganz gut geeignet für unsere Tochter.
Warum heiratest du sie nicht?“ hieß es da."

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"Er sagte: „WOW, das ist toll.“

Und auf einmal fand ich meinen Namen in der Zeitung, mit einem Artikel von mir auf über einer halben Seite.

Und es sah aus, als sei ich ein erfahrener Journalist, der nicht zum ersten Mal schreibt.

Und Woche für Woche habe ich weiter geschrieben.

Da stand ich vor ein paar Monaten noch auf der Brücke mit der Hoffnung mal für eine große Zeitung zu schreiben, und jetzt hatte ich auf einmal diese Kraft vergessen.

Ich hatte immer diesen Gedanken, in einem Jahr plötzlich schwerkrank zu werden.

Ich habe immer auf der Brücke gewartet, das Wort warten ist wirklich sehr wichtig, weil wir auch über das Wort „Gegenwart“ reden.

Was diesen Gedanken von „warten“ in mir hervorruft. Ich habe immer auf einen glücklichen Moment gewartet, bei einer bekannten Zeitung zu arbeiten.

Auf einmal habe ich darauf gewartet, krank zu werden.

Ich habe mit null Optimismus auf diese Krankheit gewartet. Und ein Jahr später wurde ich tatsächlich schwer psychisch krank und musste in ein Krankenhaus gehen und jahrelang Medikamente nehmen, bis ich aus meinen Depressionen herauskam. "

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